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100 Jahre Pfaffengrund  

   

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Neujahrsempfang Pfaffengrund am Sonntag, den 06.01.2019

201901121425473 527082.jpg1 2Der diesjährige Neujahrsempfang des Pfaffengrunder Stadtteilvereins fand , wie gewohnt, am Heiligdreikönigstag in unserem schönen Gesellschaftshaus  Pfaffengrund  statt.

Um 13 Uhr wurde die Veranstaltung von unserem Vorsitzenden , Heinz Schmitt, eröffnet .

Zuvor spielten Thea, Max und Luka von der Musikschule Östringen zur feierlichen Einstimmung zwei Musikstücke.

Durch den Nachmittag führte souverän der stellv. Stadtteilvorsitzende Udo Eisenacher.

Heinz Schmitt begrüßte die Gäste im Saal und besonders die Ehrengäste wie Herrn Oberbürgermeister Prof.Dr. Eckart Würzner , den CDU Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers, zahlreiche Stadträte und Vertreter von Vereinen, Bezirksbeiräten, Schulen, Baugenossenschaften, Kirchen, Polizei und Presse.  

 

„ Sehr geehrte Damen und Herren,

auch ich darf Sie noch einmal ganz herzlich zu unserem Neujahrsempfang 2019 begrüßen.

Ich freue mich, dass so viele wieder unsere Einladung angenommen haben, um heute mit uns den Neujahrsempfang hier im Hause zu feiern.

Wie in jedem Jahr, darf ich heute wieder viele Ehrengäste auf unserer Veranstaltung begrüßen. Schön, dass Sie den Weg in unser Gesellschaftshaus gefunden haben.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich möchte auch heute an die Verstorbenen in unserem Stadtteil erinnern und gedenken.

Stellvertretend für alle Verstorbenen möchte ich zwei Männer nennen, die sich über Jahre und sogar Jahrzehnte um das Ehrenamt verdient gemacht haben.

Erich Loeppke, über Jahre hat er bei den vielzähligen Festen unseres Stadtteilvereins herrliche Bilder gemacht,

Dieter Karl (genannt Bobbel), ein Ureinwohner des Stadtteiles, der Jahrzehnte als 1. Vorsitzender des Pfaffengrunder Angelvereins tätig war.

Wir möchten ihnen und allen Verstorbenen ein ehrendes Andenken wahren.

Ich bitte Sie, sich von Ihren Plätzen zu erheben, um den Verstorbenen zu gedenken.

Meine Damen und Herren,

heute begrüße ich Sie im Namen meines Vorstandes zum 22. Mal in diesem Gesellschaftshaus und wir veranstalten den Neujahrsempfang schon zum 39. mal seit 1981.

Beim Schreiben meiner Rede fallen mir viele Themen ein, die ich gerne aufs Papier bringen möchte. Da so ein Jahr voll ist mit Nennenswertem aus Politik, aus den Ländern und natürlich aus dem Pfaffengrund, schreibe ich so grade vor mich hin. Einen Redenschreiber kann der Stadtteilverein nicht bezahlen.

Vielen Dank deshalb an meine Frau Birgit, die mich dabei großartig unterstützt.

Meinen Rückblick für das Jahr 2018 möchte ich mit dem Geschehen auf unserer ganzen Welt beginnen.

Damit, dass im 21. Jahrhundert noch immer tagtäglich die Nachrichten mit Kriegsberichten, Hungersnot und Armut beginnen.

Jeden Tag hören wir von Staatsoberhäuptern – sei es Trump, Assad oder Erdogan -, die Abkommen einfach auflösen, die von verantwortungsvollen Regierungschefs getroffen wurden, oder eine Politik in ihren Ländern machen, die uns Angst und Sorge bereitet.

Klimaveränderungen gibt es nicht, das wäre alles erfunden – so Trump.

Dabei hören und sehen wir doch tagtäglich in den Nachrichten, wie Naturkatastrophen in der ganzen Welt die Menschen in Angst und Schrecken versetzen. 

Auch in Europa bekommen wir dies zu spüren. Von Erdrutschen und Hochwasserkatastrophen bleiben auch wir nicht verschont.  

Ich habe diese Beispiele gewählt, weil ich mir Gedanken mache, wie unsere Kinder und Enkelkinder auf dieser Welt weiterleben sollen.

Wie sagte vor kurzem Alexander Gerst, unser deutscher Astronaut, als er kurz vor Weihnachten wieder wohlbehalten auf die Erde zurückkam:

„Unser Leben ist nur ein Wimpernschlag in der Geschichte der Erde.

Wir sollten sie so hinterlassen, dass zukünftige Generationen hier auch noch leben können. „

Er hat die Welt von oben gesehen, die Verschmutzung der Meere, die Rodung von Wäldern aber auch die sinnlosen Kriege.

Seine Worte an uns und unsere Kinder:

Er hofft, dass wir noch die Kurve kriegen und ein paar Dinge verbessern können.

Und was passiert auf unserem Kontinent. Unser Europa wird immer desolater.

Die Briten wollen raus, Italien will seine Verschuldungen wieder steigern und andere wollen einfach nur ihr eigenes Süppchen kochen und machen was Sie wollen.

Was ist aus diesem vereinten Europa nur geworden? Eine Krisensitzung jagt die andere und alles was erreicht werden könnte, wird wieder in Frage gestellt.

Freie Grenzen sollen wieder abgeschafft werden und vieles andere mehr.

Ist das nicht traurig? Wie sollen wir unseren Kindern erklären, dass ein vereintes Europa eine gute Sache für die Menschen in unseren Ländern ist.

Um uns in dieser Welt zu behaupten brauchen wir dieses gemeinsame Europa.

Auch hier bei uns in Deutschland passieren Dinge, die der Großteil der Bevölkerung nicht nachvollziehen kann.

Warum bekommt eine rechtspopulistische Partei auf einmal so viele Stimmen?

Haben wir nichts aus der Vergangenheit gelernt.

Uns ging es in den letzten 73 Jahren doch sehr gut.

Jetzt haben wir Angst, dass uns die Menschen etwas wegnehmen wollen, weil sie aus ihren Ländern fliehen müssen.

Sicher gab es Fehler, die unsere Parteien gemacht haben, als diese Flüchtlingsströme begannen. Aber diese Entscheidungen, die damals getroffen wurden, mussten schnell passieren.

Aber wir haben ihnen mit unserer Wahl einen Auftrag gegeben. Und ich bin mir sicher, unsere Abgeordneten handeln nach bestem Wissen und Gewissen.

Sollen wir dies jetzt alles in Frage stellen was wir erreicht haben und deshalb rechtslastige Parteien wählen?

Dann lassen Sie uns hier nach Heidelberg schauen. Eine sehr interessante Stadt für viele Menschen. Sei es die Urlauber, die sich unsere schöne Stadt anschauen oder die Universität, die viele Studenten anlockt. Aber auch die Kliniken im Neuenheimer Feld sind als Arbeitsplatz sehr beliebt.

Natürlich ist es verständlich, dass wir dann tagtäglich in der Zeitung lesen, dass der Verkehr nicht schnell genug durch die Stadt geht, dass die neue Bahnführung der Linien 22 und 26 durch die Bahnstadt  noch nicht rund läuft bzw. für viele jetzt eine Umstellung ist.

Dass die Straßen schlecht sind und dringend erneuert werden müssen. Die Ampelschaltungen nicht gut durchdacht und geplant sind.

Die Diskussion über den Bau des neuen Betriebshofes füllt auch die RNZ mit immer anderen Ideen.

Hier wäre mal der Gemeinderat gefragt. Gibt es denn keine Diskussionen, an denen am Ende Entscheidung getroffen werden können.

Aber trotz all dem kommt bei Befragungen der Heidelberger immer wieder heraus, dass die Menschen in dieser schönen Stadt gerne leben und sich wohlfühlen.

Diese Aussage kann ich voll unterstützen. Ich lebe gerne in meiner Stadt und vor allen Dingen in meinem Stadtteil Pfaffengrund.

Es hat sich im letzten Jahr auch wieder einiges verändert.

Manches hat ganz lange gedauert und einiges ging etwas schneller.

Ja, mit der langen Dauer meine ich natürlich den Netto.

Wir haben ihn jetzt endlich.

Nach sechs Planungszeiten und vielen Schuldzuweisungen des Bauträgers, dass sie Stadt die Baumaßnahme sehr stark behindert hätte und der Zurückweisung der Stadt, dass dies nicht so gewesen ist, können wir heute mit Freude sagen:

Der Netto- Markt ist seit dem 18.12.2018 geöffnet.

Wir sind froh, dass wir jetzt so einen schönen Einkaufsmarkt mitten im Stadtteil haben. Von vielen habe ich auch schon die Rückmeldung, dass das Einkaufen dort richtig schön ist.

Wir wollen jetzt auch nicht mehr prüfen wer Schuld hatte, dass es so lange Verzögerungen gab, sondern uns freuen, dass der Markt jetzt da ist.

Das große Bauwerk, das uns jetzt schon mehr als zwei Jahr begleitet, ist die Sanierung der Eppelheimerstraße und der Brücke nach Eppelheim. Wir freuen uns über die Fertigstellung des Brückenbaus und dass zumindest die Straßenbahn und eine Fahrbahn  von Eppelheim in den Pfaffengrund geöffnet hat. Auch die Fußgänger und Radfahrer dürfen die Brücke benutzen.

Hier wurde wirklich richtig gut gearbeitet und heute können wir sagen, dass die Eppelheimer Straße ein richtiges Schmuckstück (wenn man eine Straße so bezeichnen darf) für den Pfaffengrund geworden ist. Auch die Brücke bringt für alle Vorteile und mehr Sicherheit.

Was noch nicht ganz reibungslos funktioniert, sind die Ampelanlagen.

Da muss die Stadt dringend noch einige Nachjustierungen vornehmen.

Auch die Erbauung eines Wärmespeichers im Energiepark, direkt an der Stelle wo mal unsere Gaskessel gestanden, ist für uns eine große Freude.

Der Turm soll 55 Meter hoch werden. Und nach der Fertigstellung dürfen wir Pfaffengründer endlich wieder unser Wahrzeichen haben.

Zwar kein Gaskessel – aber ein Wasserkessel als Ersatz.

Mehr Ausführungen wird uns dann Herr Teigeler geben. Ihn haben wir eingeladen, heute die Festrede zu sprechen.

In diesem Jahr konnten wir auch einen neuen Kindergarten einweihen. In nur fast 18 Monaten wurde das Stephanushaus umgebaut und es entstand durch das Luise Scheppler Heim e.V. ein Kindergarten mit Tagespflegeeinrichtung

Wir freuen, dass nun wieder mehr Kindergartenplätze im Pfaffengrund angeboten werden können und beglückwünschen den neuen Träger zu diesem herrlichen Gebäude mit schöner Außenanlage für die Kinder.

Gleich daneben im Kranichweg, baut der VDK einen neuen großen Wohnblock mit Tiefgarage. Der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen steigt immer mehr im Pfaffengrund. Deshalb auch hier ein Dankeschön an den Träger, der diese Wohnungen erbaut.

Der Entenlach bekommt nach jahrelangem Warten endlich einen Abwasserkanal für die Straßenentwässerung.

Auf Grund dieser vielen Baumaßnahmen um den Kranichweg, Frühlingsweg, dem Entenlach und dem Steinhofweg kam es im Umkreis von 150 Meter zu einigen Verkehrsstörungen.

Ich denke, wenn alles fertig ist werden wir diese Unannehmlichkeiten schnell vergessen haben.

Im Alten Pfaffengrund, im Möwenweg 2-8, baut die Baugenossenschaft Neu Heidelberg, vier Wohnhäuser mit                  54 barrierefreien Wohnungen, einer Arztpraxis und ein Parkdeck.

Im Februar 2019 wird der erste fertige Bau bezogen. Ich muss sagen ich hätte nie geglaubt, dass dieses Bauvorhaben so schnell fertig wird.

Ich glaube dieses Vorhaben ist ein Weg in die richtige Richtung.

Ich möchte aber auch nicht versäumen heute mal allen Baugenossenschaften die hier Pfaffengrund bauen oder bezahlbare Wohnungen erhalten, wie z. B.

(Bauhütte, Grund und Hausbesitz, Flüwo, Familienheim, Neu Heidelberg) stellvertretend zu danken für die vielen Projekte die sie in unserem Stadtteil umgesetzt um den Menschen ein angenehmes und zeitgemäßes wohnen zu ermöglichen.

Ich möchte auch unserem Oberbürgermeister noch mal für sein Unterstützung Dank sagen, gerade bei dem Bauprojekt Möwenweg, und anschließend die Bitte aussprechen, den Bebauungsplan Pfaffengrund ändern zu lassen und somit manche Veränderungen möglich machen würde, um für junge Familien mit Kindern mehr Wohnraum zu schaffen. 

Ich könnte noch vieles über das Leben in unseren Stadtteil berichten.

Allerdings muss ich nun auch etwas loswerden, das mich besonders geärgert hat:

Die Entscheidung der Stadtratsfraktion der Grünen, den Betriebshof auf das Airfield zu bauen.

Nach meiner Meinung eine völlig unsinnige Forderung auf Grund des dringenden Bedarfs eines neuen Betriebshofes.

Nicht wer am lautesten schreit sollte Recht bekommen, sondern die, die bessere Argumente und Tatsachen auf den Tisch legen.

Nach langen Sitzungen und Diskussionen wurde jetzt entschieden, den Betriebshof auf dem Gewerbegebiet Großer Ochsenkopf zu bauen. Dies aber auch nur, weil SPD und CDU die Mehrheit bei der Abstimmung hatten.

Wir Pfaffengründer sind natürlich der Meinung, dass dies die richtige Entscheidung ist. Über Jahrzehnte haben wir die Belastungen des Flughafens ertragen müssen.

 Mit dem Bau der Bahnstadt, dem Bauhaus, Dehner und jetzt noch das Möbelhaus, das gebaut werden soll, haben wir zwar eine hervorragende Infrastruktur, aber auf unserem Diebsweg einen sehr hohen Süd-Nordverkehr.

Das bedeutet im Westen die A 5, die Eppelheimer Straße im Norden und der Diebsweg im Osten umarmen uns mit ihrem Autolärm und müssen dies schon ertragen.

Wir wünschen uns nun für die Fläche um das Airfield einen Landwirtschaftspark, in der die Landwirtschaft und auch die Menschen die Natur noch im nahen Umfeld genießen können.

Zum Schluss noch ein kurzes Wort zu unserer guten Stube dem Gesellschaftshaus.

Unser Haus wird in diesem Jahr 23 Jahre alt und in dieser langen Zeit wird es regelmäßig vermietet und ist bis weit über die Grenzen unserer Stadt bekannt.

Es ist die Heimat für den Stadtteilverein und auch Veranstaltungsort für die vielen Feste in unserem Stadtteil. Das Frühlingsfest und das Siedlerfest feiern wir schon seit langer Zeit im und um das Gesellschafthaus herum. Seit 2 Jahren haben wir beschlossen, auch unseren Weihnachtsmarkt am Gesellschaftshaus zu feiern.

Hier gibt es die Möglichkeit sich im Foyer bei den Pfaffengrunder Ausstellern zu wärmen und Weihnachtsgeschenke zu kaufen und draußen unter den Kastanienbäumen viele Leckereien zu sich zu nehmen. Wir sind stolz auf unser Haus und halten es in Schuss und pflegen es.

Hier möchte ich heute meinen Mitarbeiterinnen ganz herzlich danken, die unser Haus Tag für Tag in Schuss. Für mich als Verantwortlicher dieses Hauses ist es immer wieder eine Freude zu sehen, wie engagiert die beiden Damen sind.

In diesem Jahr haben wir Frau Fritzen verabschiedet, die nach 20 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Ich möchte mich heute nochmal ganz herzlich für ihr Engagement für die letzten 20 Jahren bedanken und ihr für die Zukunft viele schöne und gesunde Jahre wünsche.

Aber im Ehrenamt leisten mein Mitarbeiter Wolfgang Essig und ich, persönlich im Jahr weit über 1500 Stunden hier im Haus. Meine Vorstandsmitglieder sind auch viele Stunden im Jahr ehrenamtlich für den Stadtteilverein tätig. Wir machen das gerne und hoffen noch auf viele gesunde Jahre, in denen wir diese Arbeit weiter machen können.

Zum Schluss möchte ich noch an unser großes Ereignis erinnern.

Unser Pfaffengrund wird im Jahr 2020 hundert Jahre alt und dies wollen wir groß feiern.

Wir möchten ein Buch über die hundertjährige Geschichte unseres Stadtteiles herausbringen.

Weiterhin steht auf dem Plan, über das ganze Jahr Veranstaltungen zu organisieren mit dem Begriff:

 100 Jahre Pfaffengrund ein schöner und lebendiger Stadtteil.

Mit einem großen Umzug wollen wir das 71. Siedlerfest erweitern.

Dafür brauchen wir noch Helfer.

Wir würden noch zwei oder drei Personen benötigen, die ehrenamtlich an der Erstellung unseres Buches mitarbeiten wollen.

In diesem Sinne möchte Ich Ihnen ganz herzlich für Aufmerksamkeit danken und wünsche Ihnen für dieses neue Jahr Gesundheit und Wohlergehen“.

Nach der Rede unseres Vorsitzenden Heinz Schmitt,  zogen wie in jedem Jahr die Sternsinger in den Saal ein, um für arme Kinder in der Welt zu sammeln. Keiner der Gäste im Saal lies sich da lumpen….

Herr Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckard Würzner überbrachte danach die Grußworte der Stadt Heidelberg. Herr Oberbürgemeister erzählte über den vor Weihnachten beschlossenen Haushalt der Stadt Heidelberg und forderte die anwesenden Gäste auf am 26.05.2019 zu Gemeinderats – und Europawahlwahl zu gehen. Dann hat das Stadtoberhaupt noch Details aus seinem Privatleben als Opa verraten. Zwischen den Jahren schaute er mit seinen Enkeln gerne im Schlafanzug im Fernsehen alte Klassiker.

Die diesjährige Neujahrsrede hielt Herr Michael Teigeler, Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft Stadtwerke Heidelberg Energie, in Form einer Präsentation. Herr Teigeler stellte kurzweilig und informativ den im Bau befindlichen neuen Energie- und Zukunftsspeicher mit tollen Bildern vor. Der Speicher entsteht an der gleichen Stelle wie der alte Gaskessel und soll 2020 fertigstellt werden. Auf dem 55 m hohen Speicher soll ein Gastronomiebetrieb eröffnen.

Die Vorsitzenden des Stadtteilvereins Heinz Schmitt und Udo Eisenacher hatten im weiteren Programm die Freude gleich 3 Männer für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement  zu ehren. Alle drei machen sich seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen um den Pfaffengrund und seine Bürger verdient.

Herr Bernd Bockmeyer ist lange ein erfolgreicher Turner gewesen und beim Chorissimo Chor aktiv. Herr Werner Stenull bringt sich seit Jahren im TSV Pfaffengrund aktiv ein. Herr Hans Schmid ist langjähriges Mitglied bei der SPD Pfaffengrund und aktiv bei der AWO tätig.

Herzlichen Glückwunsch!

Nach dem „offiziellen“ Teil durften sich die Gäste nun an einem Glas Sekt, einem Bier und ein paar Häppchen stärken. Gelegenheit zum plaudern mit Freunden und Bekannten und um den Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen.

Der Stadtteilverein Pfaffengrund bedankt sich bei allen Beteiligten und freut sich schon auf das kommende Jahr.